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ZPM - Zeta Potential Mischer

Das Phänomen der Wasser-Trübung lässt sich am Beispiel von Milch erklären. Milch ist eine kollodiale Suspension von Öltröpfchen, die alle eine negative Ladung besitzen.

Eine ausgeübte mechanische Energie (Rühren, Schütteln, etc.) verschiebt nun das Zeta-Potential. Ein paar der negativ geladenen Teilchen werden positiv. Resultat: Butter oder Buttermilch. Somit ist Trübung nichts anderes als eine direkte Funktion der elektrischen Ladungsdichte (Zeta-Potential) zwischen den in der Lösung befindlichen Teilen.

Eingetrübtes Wasser wird durch den ZPM gepumpt, der ZPM erzeugt eine künstliche Kavitation, die Moleküle werden stark bewegt und Elektronen werden abgestreift. Koagulierte und geflockte Teile werden durch den AFM-Filter entfernt.

Die Kontrolle des Zeta-Potentials erfolgt somit mittels ZPM und APF. Zu beachten ist, dass vor dem Filter ein tiefes Zeta-Potential und nach dem Filter ein hohes negatives Zeta-Potential erreicht werden muss.

Somit kann eine nachhaltig natürliche Wasserqualität mit niedrigem chemischen Desinfektionsanteil erreicht werden, denn Bakterien und Viren können sich nicht an ein sich veränderndes Zeta-Potential anpassen.

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Veränderung des Zetapotentials

Zeta-Potential-Mischer