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Aktuelle Tipps zur Schwimmbadpflege

Problem: Richtiger pH-Wert?

Der pH-Wert ist einer der wichtigsten Parameter der Wasseraufbereitung und wird oftmals in seiner Wichtigkeit unterschätzt. Wir empfehlen als idealen pH-Wert-Bereich 7,2 - 7,4.
 
Zu niedrige pH-Werte bewirken folgend Probleme:
-das Wasser wird zunehmend korrosiv,
-Chlor baut sich im Wasser zu schnell ab,
-Augen- und Hautreizungen mehren sich.
 
Zu hohe pH-Werte bewirken folgende Probleme:
- das Wasser neigt zunehmend zu Kalkablagerungen,
- die Desinfektionskraft von Chlor lässt zunehmend nach,
- Augen- und Hautreizungen mehren sich.
 
Wodurch werden überhaupt pH-Wert-Schwankungen ausgelöst?

Beim Erwärmen des Schwimmbadwassers wird Chlordioxid abgegeben. Hierbei steigt automatisch der pH-Wert des Wassers.

Durch Wasseraufbereitungsprodukte kann der pH-Wert verändert werden, insbesondere bei der Verwendung von Aktivsauerstoff-Verbindungen sowie Calciumhypochlorit oder flüssig-Chlor.

Bei weichem Wasser können häufigere und stärkere pH-Wert-Änderungen beobachtet werden, als bei härterem Wasser. Deswegen spricht man auch von einer "Pufferung" des Wassers gegen pH-Wert-Schwankungen. Diese Pufferung wird als "Alkalinität" gemessen. Der ideal-Wert für die Alkalinität liegt bei 100 - 150 mg/l.

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