Klimasysteme mit Wärmerückgewinnung
Energiesparen mit modernen Schwimmhallen-Klimasystemen
Luftaustausch ohne Wärmeverlust, geht das?
Wirkungsgrad von Wärmerückgewinnungssytemen
Trotz aller technischen Möglichkeiten von Wärmerückgewinnungsverfahren lässt es sich nicht verhindern, das bei Klimaanlagen mit Außenluftanteil, jahreszeitlich bedingt, ein bestimmter Wärmeenergieanteil durch die Fortluft an die Außenluft angegeben wird. Dieses ließe sich nur durch s.g. Umluft-Entfeuchtungsgeräte umgehen, die aber als sehr undankbarem Nebeneffekt die Schwimmhallenluft lediglich umwälzen und dadurch auch als "Miefquirl" bezeichnet werden.
Rekuperative Wärmerückgewinnung
Beim weit verbreitetem rekuperativem System erfolgt die Wärmeübertragung und damit die Wärmerückgewinnung, getrennt durch Austauscherflächen zwischen Außen- (Frischluft) und Fortluft, so dass keine unerwünschte Vermischung der Luftströme entstehen kann. Hierbei kann der Wärmeenergieaustausch unmittelbar über Austauschflächen (z.B. Kreuzstromwärmetauscher) oder mittelbar über über ein Zwischenmedium (Wärmerohrsystem) geschehen.
Der thermische Austauscherwirkungsgrad kann in günstigen Fällen, bedingt durch Außentemperatur und Luftfeuchte, bis zu 70% betragen. Danach lassen sich etwa 40% bis 50% des gesamten Wärmeaufwandes für Verdunstung und Entfeuchtung zurückgewinnen.
Nach den Erfahrungen mit rekuperativen Wärmerückgewinnungssystemen ist damit eine Reduzierung des Gesamtwärmebedarfs einer Schwimmhalle um etwa 30% möglich.
Bei öffentlichen und privaten Schwimmhallen lassen sich, bei konsequenter Ausnutzung aller technologischen Möglichkeiten der Wärmerückgewinnung die Betriebskosten so weit reduzieren, dass sich Armotisationszeiten zwischen 3 und 5 Jahren ergeben.
Hier geht es zu unserem Angebot an Schwimmhallen-Klimageräten mit Wärmerückgewinnung.


